Liebe A., 

gerade mache ich mir viele Gedanken über dich. Du hast es als Zwilling nicht leicht. 

Du bist ein feinfühliges, sensibles, zurückgenommenes Kind. Du teilst alles, was du bekommst, mit deiner Schwester. Wenn du gerade mit etwas beschäftigt bist, und deine Schwester es haben will, überlässt du ihr das Gewollte meist bereitwillig, nur selten ist es dir so wichtig, dass du versuchst, es zu verteidigen. Aber M. nimmt es sich trotzdem immer, außer du schaffst es, dich mitsamt dem Objekt der Begierde auf einen Arm zu retten. Du spielst oft allein. Deine Schwester ist immer und überall, sie drängelt sich vor und sucht immer die Nähe der Erwachsenen. Wenn wir Besuch haben, ist deine Schwester der Mittelpunkt. Wenn wir drei allein sind, ist es nicht möglich, mit dir allein zu puzzeln, ein Buch anzuschauen, zu malen, zu kuscheln. Deine Schwester mischt sich ein, will dabei sein oder Alles ganz an sich reißen. 

Es tut mir in der Seele weh, jedes Mal, wenn du dich aus solchen Situationen zurück ziehst. Ich glaube Enttäuschung auf deinem Gesicht lesen zu können. Ich versuche dir gerecht zu werden, dir Freiräume zu schaffen, aber es ist schwer. 

Manchmal weise ich Besuch darauf hin, dass du auch noch da bist. Du genießt es sehr, wenn dir dann Aufmerksamkeit zuteil wird, du blühst regelrecht auf. Aber oft bist du eben der Schatten deiner Schwester. Leise, angepasst, zurückgezogen. 

Am Meisten hat mir weh getan, als du deine Wünsche plötzlich nicht mehr formuliert hast, stattdessen hast du nur genickt und zu dir selbst gesagt: „Gleich.“ Mir ist das Herz gebrochen, weil mir da noch einmal ganz deutlich wurde, wie oft du warten musst. Es tut mir leid. 

Mein Schatz, 

Du bist wichtig. Es ist wichtig, was du willst. Es ist wichtig, dass du da bist. Ich gebe mein Bestes dir gerecht du werden und unser Umfeld dafür zu sensibilisieren. 

Du hast es nicht leicht neben deiner immer präsenten Schwester. 

Liebe A., 

Du bist ein wunderbarer kleiner Mensch. Ich liebe dich von Herzen. 

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15 Kommentare zu “Liebe A., 

  1. Hallo Emma,

    erstmal vorab, ich möchte Dich nicht kritisieren oder gar angreifen, ich stelle mir nur folgende Frage (evtl. gibt es ja eine plausible Antwort darauf): Warum muss A. so oft warten? Greifst Du in solchen Situationen nicht ein und stellst „Gerechtigkeit“ her? Das würde A. sicherlich helfen, mehr Selbstbewusstsein aufzubauen und sich auch selber durchzusetzen. Und für M. wird es vermutlich auch gut sein, zu lernen, dass man Rücksicht nehmen muss und auch leisere Menschen ein Recht darauf haben, wahrgenommen zu werden. Diese Achtsamkeit zu lernen, finde ich sehr wichtig. Aber ohne euer Eingreifen wird das vermutlich nicht gehen.

    Liebe Grüße und ich kann mir vorstellen, dass es sehr schwer ist, Zwillingen gerecht zu werden!
    Patti

    • Liebe Patti,

      Danke für deinen Kommentar. Ich kenne dich nicht, und weiß nicht ob du Kinder hast?
      Das grundsätzliche Problem ist ja, dass ich zwei Kinder habe, die sich immer in gleichen/ähnlichen Entwicklungsstufen befinden und kein älteres Kind dabei ist, dass schon mehr versteht. Meine Kinder sind 22 Monate alt, sie haben noch keine Vorstellung davon, dass andere Menschen außer Ihnen auch noch Bedürfnisse haben und dass das auch wichtig ist. Diesen Entwicklungsschritt gehen Kinder erst später.
      M. war schon immer ein sehr ungeduldiges Kind. Daher haben wir einen entscheidenden Fehler gemacht: Da A. immer schön geduldig wartete, wurde M. zuerst versorgt. Wir dachten, das sei klug, denn wenn wir es andersherum taten, gab es Geschrei. So konnten wir uns Beiden in Ruhe widmen, nach unserem Verständnis hatte A. so mehr davon. Das galt natürlich nicht immer, aber oft, wenn sich abzeichnete, dass es so am einfachsten war. Natürlich greife ich oft ein, aber nicht immer. Das finde ich auch nicht richtig. Sie müssen Konflikte auch lösen lernen, außerdem täte ich den ganzen Tag nichts anderes, als diese Konflikte zu regeln. Es ist schwer. Sie haben dieses Verständnis für Andere eben noch nicht, und das kann ich Ihnen auch nicht erlernen. Gerechtigkeit stelle ich immer her, es ist nicht so, dass M. „die ganze Schokolade bekommt und A. trockenes Brot.“ Wenn ich „gleich“ sage, meine ich das auch und das wird eingehalten, immer, ohne Ausnahme. Ich verwende das Wort auch nicht nur für A., M. muss auch warten. Nur ist sie hier nicht das Thema, außerdem nimmt sie sich eben, was sie braucht. Es fällt mir schwer, das alles in Worte zu fassen, es ist ein mehrere Texte füllendes Thema. Ich hoffe, ich konnte dir deine Fragen beantworten, sonst frag einfach noch mal nach. 🙂

      Liebe Grüße, Emma

  2. Liebe Emma,

    danke für Deine Antwort. Ja, ich bin Mama eines Sohnes, der ca. 4 Wochen vor Deinen Beiden geboren wurde und da auch ich eine KiWu-Patientin war, verfolge ich Deinen Blog schon recht lange. Wir waren also gemeinsam schwanger, nur dass Du nichts davon wusstest. 🙂

    Dein Post heute klang recht besorgt und Du traurig über die Situation. Und die Beschreibung von A. hat mich sehr berührt, daher verstehe meine Worte bitte nur als Anteilnahme, nicht als Kritik oder gar Angriff.

    Euer bisheriges Vorgehen in Bezug auf die Reihenfolge der Kinder ist menschlich und absolut nachvollziehbar. Bisher wurde M. in ihrer fordernden Art konsequent „belohnt“ und gleichzeitig wurde A. immer geübter darin, zu warten. Ihr habt also unbewusst und sicher ungewollt die unterschiedlichen Anlagen eurer Kinder „positiv“ verstärkt. Du hast es als Fehler erkannt und nun ist es an der Zeit darüber nachzudenken, ob und wie es vielleicht besser wäre. So geht es uns ja allen mit der Erziehung – Prinzip Trail and Error. 😉

    Dass die Beiden noch zu klein sind, um zu wissen, dass Andere auch Bedürfnisse haben, ist sicher richtig. Sie können es aber durchaus lernen. Sie müssen es sogar lernen, es wird nicht von allein der Zeitpunkt kommen, an dem sie plötzlich rücksichtsvolle Menschen sein werden. Dieses Verständnis wird im sozialen Umfeld vermittelt und sie müssen dazu auch „anecken“. Dass es dazu nicht zu früh ist, zeigt A.s Selbstregulation, indem sie sich selbst mit „Gleich…“ zum Warten animiert – sie HAT also schon Rücksichtnahme gelernt!! Also kann es M. genauso lernen!

    Daher würde ich (und das soll nur ein Denkanstoß sein, keine Einmischung Eure Erziehung!!) ab sofort bei allen aktiven Handlungen von euch Eltern (Anziehen, Wickeln, Essen machen, Spielzeug reiche,…) die Reihenfolge immer abwechseln und es auch so kommunizieren. „Nein, M., jetzt ist A. zuerst dran, Du hast vorhin zuerst die Trinkflasche bekommen…“ Das wird Protest geben. Und das ist auch verständlich. Aber es wird M. sehr gut tun, diese Rücksichtnahme zu lernen. Sie erwirbt damit eine Sozialkompetenz, die ihr später (schon im Kindergarten) viele Konflikte erspart und es erleichtern wird, Freundschaften zu schließen und sich einzufügen. Und A. wird ermutigt, auch für ihr Recht einzustehen. Woher soll sie ohne Bestärkung wissen, dass sie das Recht hat, auch Erste zu sein?!

    Die Sache mit dem Dazwischendrängeln haben wir übrigens auch mit einem Kind. Wenn ich mich dem Papa zuwende, kommt mein Sohn häufig an, zwängt sich zwischen uns und will meine Aufmerksamkeit für sich. Ich finde diesbezüglich die Regel sinnvoll, dass jeder dazu kommen kann, sofern er sich einfügt und nicht stört. Wenn M. also zum Puzzeln/Kuscheln dazu kommt und ihr zu Dritt weiter macht, ohne dass sie dabei alles an sich reißt – fein. Ansonsten würde ich sie „ausbremsen“ und ihr erklären, dass A. zuerst gepuzzelt hat und wenn sie das nicht akzeptiert, dann darf sie vorerst nur zuschauen und nicht mitmachen.

    Das Spielzeug-Wegnehmen zu beeinflussen, ist sicherlich eine nervige Angelegenheit, aber auch da sollten gleiche Regeln für alle gelten. Wer das Spielzeug zuerst hatte, darf es behalten, bis er sich einem anderen Spielzeug zuwendet. Oder der Andere fragt höflich und bekommt es dann ggf. freiwillig.

    Ich denke auch nicht, dass Du Ihnen mit Deiner „Einmischung“ die Fähigkeit nimmst, selbst Konflikte zu lösen. Im Gegenteil – Du zeigst Ihnen Möglichkeiten auf, WIE man Konflikte überhaupt beilegen kann und wie es ist, wenn alle gleich behandelt werden. Das meinte ich vorhin mit „Gerechtigkeit“.

    Wie schon gesagt, ich möchte mich nicht zu sehr einmischen, nur meine Gedanken wiedergeben und vielleicht ist das eine oder andere ja was für euch. Ich bin übrigens mit kleineren Zwillingsschwestern aufgewachsen, eure Situation ist mir also sehr bekannt und ich habe größten Respekt vor allen Zwillingseltern!

    Alles Gute für euch und ich freue mich auf weitere Posts von Dir!
    Patti

    • Liebe Patti,

      du hast Recht und Vieles von dem, was du beschreibst, machen wir tatsächlich auch so. Ich bin besorgt, ja, das hast du richtig gelesen. Und wir haben die Eigenschaften der Kinder mit unserem Verhalten bestimmt bestärkt, wir sind in diesem Fall wohl den leichten Weg gegangen.

      Für mich liegt ein kleiner, aber entscheidender Unterschied zwischen „Erkennen, dass Andere Bedürfnisse haben“ und „Lernen, Rücksicht zu nehmen“. Nach meinem Verständnis müssen die Kinder erst einmal begreifen, dass es tatsächlich Bedürfnisse gibt, die über ihre Eigenen hinausgehen, damit ich ihnen das Rücksicht nehmen überhaupt beibringen kann. Ohne dieses Verständnis kann ich M. z.B. nur beibringen, dass sie bestimmte Dinge nicht darf. Sie wird sie dann nicht tun, weil sie keine negativen Konsequenzen erleben will, aber nicht, weil sie das Bedürfnis ihrer Schwester erkennt und berücksichtigt. Verstehst du, wie ich das meine? Natürlich muss M. lernen sich zurück zu nehmen, dabei werden wir sie auch begleiten. Aber bestimmte Lernprozesse kann ich nicht beschleunigen. Ich glaube nicht, dass A. Rücksichtnahme gelernt hat, eher dass sie gelernt hat, dass Warten belohnt wird. Denn „gleich“ bedeutet hier auch „gleich“, ihre Wünsche werden immer erfüllt, wenn ich es mit diesem Wort verspreche. Das hat mit Rücksicht auf M. nach meinem Empfinden nichts zu tun, nur damit, dass sie gelernt hat zu warten.
      Ich begleite das Spielen der Kinder oft, aber es liegt weit außerhalb meiner Möglichkeiten, das immer zu 100% zu machen, denn ich habe ja auch noch andere Aufgaben. Wenn M. etwas haben will, ist es für sie auch erst erledigt, wenn sie es hat. Auch wenn es lange dauert. Außerdem habe ich das Gefühl, dass die Auseinandersetzungen der Beiden umso heftiger werden, je mehr ich mich einmische. Also habe ich beschlossen, A. zu unterstützen, wenn sie zu mir kommt, um ihr Spielzeug zu retten. Dann ist es ihr wichtig und das werde ich dann positiv verstärken. Das andere ist leider nicht leistbar für mich, denn dann dürfte ich Ihnen keinen Raum zum Freispiel lassen und sie engstmaschig überwachen. Das fühlt sich für mich nicht richtig an. Ich glaube, dass zum Rücksicht lernen ein entscheidender Faktor ist, dass sie Konflikte auch allein austragen und sich damit gegenseitig wahrnehmen, und nicht nur die schimpfende Mama dazwischen. Ich habe Bedenken, dass sie dann nur lernen: Mama schimpft! und nicht Oh. A./M. weint und ist traurig.
      Puh, das ist ein komplexes Thema.

      Und, ganz wichtig: Ich empfinde das nicht als Einmischung. Ich bin dankbar für Tipps, Anregungen und auch für konstruktive Kritik. 🙂

  3. Das geht sehr an mein Herz und in ersten Reflex würde ich am liebsten Euch besuchen kommen und A ganz viel puschen – einfach weil ich weiß wie es sich anfühlt wenn man eben nicht so laut ist wie andere. ABER das ist völlig unnötig, denn ich bin sehr sicher das gerade Du sehr auf sie eingehst und sie genau so puscht wie sie es braucht. (was nicht heißt das ich Euch nicht trotzdem gern irgendwann einmal kennen lernen würde 😉 )

  4. Es kann soo schwer sein unterschiedliche Zwillinge zu haben. Ich versuche dann immer dran zu denken, dass bei allen Schwierigkeiten die Geschwister sich auch gegenseitig die Chance dazu geben, an ihren Eigenheiten zu wachsen und daran stark zu werden. Auch wenn sie sich besonders im Moment noch sehr daran reiben. Ich bin mir sicher dass ihr das sehr gut macht, auch wenn es A. vielleicht nicht immer ganz einfach hat!

  5. Liebe Emma,
    Ich kann deine Gedanken und Gefühle so gut nachvollziehen. Unsere Zwillinge sind 10 Monate alt. Der Anfang war ziemlich schwer. Weil unser Mädchen ein Schreikind war und sehr viel Aufmerksamkeit forderte. Oft saß ich da und hatte Angst meinem Jungen nicht gerecht zu werden. Er war auch immer ruhiger und zurück haltender. Zum Glück hat sich das irgendwann geändert. Jetzt fordert mal der oder mal der mehr Aufmerksamkeit. Ich hoffe das es so bleibt und die beiden sich frei entfalten können. Und das gleiche wünsche ich dir/euch auch.
    Liebe grüße

  6. Liebe Emma,
    dieser Post ging mir sehr ins Herz, denn bei uns war und ist es genauso. Maxi ist wie deine A. Und Emma scheint wie deine M. zu sein. Und ich habe als Mutter genau dieselben Schuldgefühle, dieselben Sorgen wie du sie oben beschrieben hast. Jemand, der keine Zwillinge hat, kann hierbei nicht mitreden, finde ich. Es ist hart, gerecht zu sein, ständig 100% dabei zu sein und vor allem manchmal gestresst oder unter Zeitdruck richtig zu handeln für 2 Kinder im selben Alter.
    Bitte mach dir keine Vorwürfe. Was wir in der Vergangenheit „falsch“ gemacht haben, kann man nicht mehr ändern. Ich habe vor circa 1 Jahr gesagt, dass ich es nicht mehr zulassen, dass Emma sich immer in den Mittelpunkt drängelt, ich habe das Geschrei einfach auf mich genommen, die Eifersucht, die Wut von ihr ertragen und es hat sich nach einiger Zeit gebessert. Sie musste es lernen. Und ich musste mir Nerven wie Drahtseile zulegen. Es hat geklappt. Sie sind sehr verschieden, deshalb wird Max auch immer eher zurückgezogen sein und ängstlich und Emma wird immer im Mittelpunkt stehen und outgoing sein. Das ist ihr jeweiliger Charakter. Wir Zwillingsmütter müssen nur lernen, wirklich genau auf die verschiedenen Bedürfnisse einzugehen. Und das lernt man nicht von heute auf morgen…
    Alles ist gut!
    LG!

  7. Als Nicht-Zwillingsmutter kann ich gar nicht wirklich mitreden, aber vielleicht als Mutter von vier Kindern zwischen 5 und 10 Jahren, also dicht hintereinander. Vier Kinder bedeuten vier völlig unterschiedliche Charaktere und mehr und mehr die demütige Einsicht, dass man als Eltern doch nicht soviel daran machen (aber damit auch nicht falsch machen!) kann, wie man anfangs glaubt, die Persönlichkeit ist einfach da. Ich habe auch so einen kleinen Zurückstecker dabei, das wird sich auch nicht ändern, er ist eben so. Aber je größer er wird, zeigt sich auch, dass er sich meistens wohl fühlt in dieser Rolle, wenn er weiß, dass er die Bestätigung von uns als Eltern hat. Ihm geht es besser damit, nicht in jeden Konflikt mit seinen Geschwistern einzusteigen, bei deren (auch wiederum unterschiedlichen, aber doch bestimmteren) Kampfgebaren man sich manchmal nur noch vor den Kopf haut. Die Kinder bringen einfach ganz unterschiedliche Voraussetzungen mit; so schwer es fällt, sie lassen sich nicht in allem gleich behandeln, sondern wollen manchmal auch da abgeholt werden, wo sie stehen. Und mit zunehmendem Alter ergeben sich immer mehr Freiräume, die Kinder mal einzeln aus dem Rudel rauszunehmen und dabei jedes in seiner Eigenart zu bestärken.

    Ich finde es aber auf jeden Fall richtig, M. aufzuzeigen, dass auch sie warten und sich anpassen muss, keine Frage! Mit 23 Monaten verstehen die Zwerge viel mehr, als man denkt.
    Ach ja, es ist alles nur eine Phase, ommm………………………..aber dafür kommen andere!

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