Auf Wunsch

Heute gibt es das Rezept zu unserem schnellen Brot, von dem ich bereits hier erzählte. Viele haben nach dem Rezept gefragt, deswegen teile ich es heute mit euch.

Ihr braucht:

1x Hefe (frisch oder trocken)
450ml lauwarmes Wasser
500g Mehl nach Wahl (hier: glutenfrei wegen der Zöliakie des Wundermannes)
2 EL Essig (ich nehme gern Obstessig)
2 TL Salz
Nüsse und/oder Kerne nach Wahl

Ihr verknetet alle Zutaten gut miteinander, füllt den Teig in eine gefettete Kastenform und gebt sie für 60min bei 200 Grad in den Backofen. Den Teig nicht gehen lassen und den Ofen nicht vorheizen.

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Lasst es euch schmecken!

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7 Kommentare zu “Auf Wunsch

  1. Hallo Emma,

    welche glutenfreie Mehlsorte nimmst Du denn für das Brot? Und hält es sich ein paar Tage, oder wird es schnell sehr trocken?
    Mein Sohn hat auch Zöliakie, der würde sich über ein neues Brotrezept riesig freuen!

    Alles Gute für Euch!

    • Hallo Rita!

      Wir nehmen gern das Mix it! von S.chär, oder das dunkle Mehl von Glutan.o (das jetzt auch zu Schär wird. Wie es dort heißt, weiß ich nicht, bis jetzt hatte ich noch Vorräte…). Das von Glutan.o braucht ein bisschen mehr Wasser, ich schütte immer so viel zu, bis der Teig schön geschmeidig ist. Nein, das Brot ist nicht schnell trocken, drei Tage verträgt es ohne Weiteres. Mein Mann findet es viel besser als die fertig abgepackten Brote, so dass wir das nur noch selten kaufen. Probieren lohnt sich! 🙂

      Viele Grüße!

      • Hallo Emma,

        die beiden Mehlsorten nehme ich auch!!
        Ich backe immer von einem ganzen Kilo dunklem Schär-Mehl ein Brot bzw. gleich zwei Brote mit zwei Päckchen Trockenhefe, Sonnenblumenkörnern, Leinsamen und etwas Brotgewürz und friere es dann in kleinen Schnitten-Paketen ein. Das mag mein Sohn auch total gerne, er toastet es kurz auf vorm Essen. Dein Rezept werde ich aber demnächst mal testen, ich kannte es zwar mit normalem Mehl, hab aber gar nicht dran gedacht, es auch mal mit glutenfreiem zu probieren.

        Ansonsten drücke ich Dir ganz fest die Daumen, dass Eure Nächte bald besser werden und der Frühling kommt. Selber habe ich vier Kinder im Abstand von gut fünf Jahren, das jüngste (auch eine Emma!) ist jetzt fünf. In dem Alter wie Deine beiden kannst Du laut meiner Erfahrung im Grunde nicht viel mehr machen als da zu sein und die Zähne zusammen zu beißen. Es kommen bessere Zeiten, in denen die Kinder robuster werden und nicht mehr jeden Virus mitnehmen und auch selbstständiger, so dass man wieder mehr Zeit und vor allem Schlaf bekommt. In der Rückschau geht das schneller als man denkt, aber wenn man mitten in einer solchen Phase drin steckt, erscheint der Berg unüberwindlich. Ich war nachts schon mitten im Winter mit meinem Kopfkissen auf dem Weg in die Garage und wollte dort schlafen, weil ich so fertig vom Schlafmangel war; mein Mann hat mich abgefangen, weil ich sonst vermutlich erfroren wäre. Die jetzigen Trotzanfälle von M. kommen übrigens in der Pubertät wieder – ungefähr genau so mit zusätzlichen verbalen Scharmützeln, versprochen. Es bleibt immer spannend……;-))))

        Lasst Euch nicht unterkriegen!!

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