Langzeitstillen. Ein Geständnis.

Niemals hätte ich es vorher gedacht: Ich bin eine Langzeitstillerin.

M. ist 19 Monate alt und wird in der Nacht immer noch gestillt. A. nun seit einer Weile nicht mehr. Aber auch sie stillte ich deutlich länger als alle Frauen, die ich persönlich kenne, ihre Kinder stillten.

Langzeitstillerinnen kenne ich nur aus meiner Filterblase im Internet. Sein Kind länger als sechs Monate zu Stillen ist in meinem Umfeld ein echtes Unding.

Abnormal, eklig, krank. Das sind nur ein paar der Dinge, die ich im Laufe der Zeit gehört habe. Auch der Wundermann war vor entsprechenden Kommentaren nicht sicher. Und wisst ihr, was ich nicht ein Einziges Mal außerhalb meiner Filterblase (abgesehen von meiner Hebamme) gehört habe? Etwas Nettes, Wertschätzendes. Oder eben einfach mal Nichts. Nein, ich wurde immer negativ kommentiert und bewertet. Warum nur wird das als so etwas Negatives wahrgenommen?

Als meine Kinder älter als sechs Monate waren, wurde die Frage des Umfeldes nach dem Abstillen drängender. Zunehmend fühlte ich mich unwohl meine Babys (!!!) in der Öffentlichkeit zu Stillen. Ich begann das zu vermeiden, versteckte mich, wenn sich das Stillen außerhalb des zu Hauses nicht vermeiden ließ. Ich vermied Gespräche darüber. Traf ich Freundinnen, war ihre erste Frage immer, ob ich denn noch stille. Vielleicht war ich schon zu oft aus der Norm gefallen, schließlich waren meine Kinder IVF-Kinder. Und dann noch das. Damit konnten sie nicht umgehen, und ich? Ich auch nicht. Ich habe es nicht geschafft, das zu kommunizieren. Es war mir unangenehm, ich hatte bereits Bauchweh deswegen, wenn ich wusste, dass ich bald wieder deswegen gefragt werde.

In meinem Umfeld glauben alle, dass die Kinder schon sehr lange abgestillt sind. Ich bin nicht mutig genug dazu zu stehen. Das ist schade und auch nicht richtig, denn es wäre besser, ich könnte darüber reden. Über meine Gedanken dazu. Meine Beweggründe. All das, was eben zu so einer langen Stillbeziehung dazu gehört. Aber in der ganzen Zeit hat mich nicht ein Mensch danach gefragt. Es war immer:
„Stillst du IMMER NOCH?“-„Ja.“-„Wie lange DAS denn noch?“-„Keine Ahnung.“-„(verletzender Kommentar)“.
Aber ich habe auch nicht dazu beigetragen, das Bild in meinem Umfeld darüber zu verändern. Dazu fehlt mir der Mut.

Gut, dass ich meine Filterblase habe. Sonst würde ich mich sehr allein fühlen.

Es muss nicht jeder gut finden. Es muss sich auch niemand vorstellen können. Ich persönlich fänd es schön, wenn es schlicht respektiert würde. Schließlich ist es etwas sehr Persönliches. Und Jemand, der ehrliches Interesse daran gehabt hätte, warum ich nicht pünktlich zum sechs-Monats-Geburtstag abgestillt habe, der hätte gut getan.

Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen, die ehrliches Interesse zeigen (auch an anderen Themen), die zuhören, nachfragen, über ihren Tellerrand schauen. Und ich wünschte, ich wäre mutiger. Mutig genug auch im realen Leben zu meiner Entscheidung zu stehen und sie in die Welt hinauszutragen.

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18 Kommentare zu “Langzeitstillen. Ein Geständnis.

  1. Liebe Emma,

    ich finde es toll und bemerkenswert, dass du noch stillst! Ich habe meine Kleine (20 Monate) 14 Monate vollgestillt, weil sie einfach nichts essen wollte und ich wurde sehr oft schief angeschaut. Ich vermeide im übrigen das Thema Bett. Unsere Kleine schläft immer noch bei uns im Elternbett und das versteht auch keiner…

    LG Katrin

  2. Ach, liebe Emma, Du machst das schon ganz richtig! Hätte man mir vor Madames Geburt gesagt, dass ich sie knapp 2 Jahre stillen würde, hätte ich das auch nie geglaubt. Nachher ist man immer schlauer als vorher. Madame ist jetzt fast 4 und kann auch bis heute nicht alleine einschlafen. Weil sie Angst hat vor dem Drachen, der vor ihrem Fenster vorbeifliegt. Versteht auch keiner, vor allem die Omas, von denen frau dachte, dass sie Tips und Verständnis parat hätten, sind da oft enttäuschend gnadenlos… In diesem Sinne: ein Hoch auf die Filterblase! Glg, Kerstin

  3. Was wirklich wichtig ist das es Dir gut geht dabei – egal ob kommuniziert oder nicht, das ist das einzige was wirklich zählt. Es ist Deine Entscheidung ❤
    (Aber ja, ich hab bis auf zwei Ausnahmen auch nur negatives zu hören bekommen und es teilweise auch bissi verschwiegen das wir noch stillten – schade, aber oft einfacher)

  4. Ich verstehe dich gut. Ich hab das auch bei „nur“ 13 Monaten Stillzeit nicht mehr angesprochen irgendwann und war froh, dass keiner mehr gefragt hat. Wobei ich immerhin auch einige außerhalb der Filterblase kenne, die lange gestillt haben.
    Ich versteh das mit der 6 Monatsgrenze auch gar nicht.

    Ich hoffe ich bin dieses Mal mutiger. Habe es beim Julimädchen nämlich auch irgendwann vermieden öffentlich zu stillen, total blöd eigentlich. Dieses Mal will ich mich bei dem Thema weniger stressen.

  5. Liebe Emma,
    Es ist sehr schade, dass Dein näheres Umfeld so über das Thema Stillen denkt. Ich finde es soo toll, dass Du Deine Maus noch stillen kannst und ich beneide Dich sogar! Ich hätte gern viel länger diese Phase mit all meinen Mädels genossen. Bitte lass Dich nicht beirren! Sei Dir sicher, es gibt ne ganze Menge Mütter draußen die Dich verstehen und Dir sagen „Weiter so! Du machst das richtig.“ Ich hoffe so sehr für Euch, dass Ihr die Zeit noch lange genießen könnt.

    LG Silvia

  6. Man muss die Welt manchmal aber auch wirklich nicht verstehen … was ist das denn für ein komisches Zeitfenster und wer erzählt das den Babies das sie aber doch bitte nur bis zum 6. Monat stillen sollen weil es danach (bitte was???!!!) „eklig“ wird? Ich habe 7 erfolglose IVFs hinter mir und mich damit „abgefunden“ keine leiblichen Kinder haben zu können und was mich dabei am meisten stört ist dass ich niemals selbst ein Kind stillen werde. Vielleicht hätte ich ja auch gar nicht stillen können, es ist ja nicht so dass das bei jedem gut funktioniert (und es hat ja auch Dich schon viel Kraft gekostet, umso bewundernswerter dass ihr noch dabei seid), aber wenn ich darüber nachdenke was ich dabei verpasse selbst kein Kind zur Welt zu bringen lande ich immer wieder beim Stillen. Ich selbst wurde nicht gestillt weil das damals halt nicht so üblich war, mein Bruder der 14 Jahre nach mir das Licht der Welt erblickte wurde mit 2 Jahren noch nachts/am frühen Morgen gestillt und ich halte das für die normalste Sache der Welt und finde es schön wenn man das seinem Kind geben kann. Klar, käme ein 4 Jähriger angerannt und würde seiner Mutter die Bluse aufknöpfen und sich an die Brust hängen würde ich vielleicht auch mal denken „muss das jetzt sein“, aber 6 Monate oder 19 Monate oder 30 … wenn Du mich fragst ist das der pure Neid das ihr so lange „durchgehalten“ habt. Du weisst wieviel Glück Du hast Deine Mädchen zu haben, lass Dir das von solchen komischen Einstellungen nicht vermiesen.

    LG,
    C

  7. Hallo Emma 🙂
    Schade das die Leut so kleine Tellerchen haben, sie erreichen zu schnell den Rand!
    Ich habe kein Kind, wünsche mir aber sehr eins (leider fehlt der Mann dazu), würde aber einfach so lange stillen wie die Kinder es brauchen und mögen. Wieso nimmt sich jemand das Recht raus zu beurteilen was normal ist? Manche können gar nicht stillen, andere stillen lange, manche wickeln mit Stoff, manche nicht, manche schlafen in einem Bett, manche nicht. Und eigentlich alle werden trotzdem groß!?
    Ich wollte laut meiner Mutter ab dem 5. Monat keine Milch mehr, hab mich also selber abgestillt… dabei hätte sie mich gerne noch länger gestillt… dafür bin ich sehr! viele! Jahre! Nachts zu meinen Eltern ins Bett gekrabbelt… total unnormal also! Trotzdem ist aus mir denke ich ein herzlicher Mensch geworden, ich kann Werte schätzen und bin ansonsten ganz normal (denke ich ^^) und ist das nicht das, was zählt?

    Tut mir leid das dir eine so natürliche Sache so vermiest wird von Menschen die vielleicht noch nicht begriffen haben um was es im Leben geht. Nicht darum wie lange man stillt. Oder wickelt. Oder wasauchimmer (Figur, Ernährung, Haustiere…ewig erweiterbar, gell?)

    Ich schick dir liebe Grüße und ne große Portion LMAA-Kraft 😉

    Claudi, die hoffentlich auch irgendwann in ihrem Leben noch stillt.

  8. Ich bin auch Langzeitstillerin mit Familienbett. Aber Aufklärungsarbeit leiste ich nicht.
    Bei einer Freundin hat mich die Nachfragerei so genervt, dass ich zurück gefragt habe, wie denn der letzte Sex gewesen wäre und wann. Denn mal ehrlich, stillen und wie man schläft ist Privatsache und das ist unsere Entscheidung als Familie. Solange ihr als Paar einer Meinung seid ist es doch unproblematisch was der Rest sagt. Wenn mein Mann drauf angesprochen wird, sagt er auch nur, das es unser Liebesleben belebt. Dann sind alle ruhig.

    Auf ehrliche Antworten haben wir nur noch wenig Lust, wenn ehrliches Interesse da ist, dann schon aber bei platten Sprüchen wird auch so geantwortet.
    Mich haben die Kommentare auch immer verletzt. Aber mittlerweile gibts auch viele positive Kommentare zu den Kindern, wie gut und sicher sie gebunden sind und nun die Gegenden erkunden etc. und da sage ich dann schon mal, dass sie halt nie um Zuneigung und Nähe kämpfen mussten sondern sich dieser eben sicher sind.
    Mein Sohn hat sich mit 25 Monaten selbstständig abgestillt und meine Tochter fängt grade an. Dabei ist sie erst 14 Monate, aber beim großen zog sich das ganze auch.
    Kaum jemand nimmt sich in der Schwangerschaft vor, ich werde ein Langzeitstiller, es ergibt sich einfach so. Familienbett bei uns auch, ich hasse es einfach nachts aufzustehen. Vorallen wollen beide mich nur nachts sehen und drehen sich um und schlafen weiter,…so wache ich davon für 2Minuten auf,..aber das wars dann auch schon.

    • Liebe Emma,
      Ich habe meine Zwillinge auch ca. 11
      Monate gestillt, es war eine sehr schöne innige Zeit und ich möchte Sie nicht missen. Schade, dass das LangzeitStillen in deinem Umfeld teilweise so negativ bewertet wird und ich gebe Dir vollkommen recht : warum wird das bei uns als komisch, eklig oder was auch immer bezeichnet – so eine wunderbare Sache der Natur!
      Frauen aus anderen Kulturen stillen Ihre Kinder 2 Jahre und länger und da
      Ist das absolut die Regel…. Ich frage mich auch eh immer woher sich manche Leute das Recht nehmen , anderen zu sagen , wie es geht….
      Du musstest warscheinlich lange auf deine Kinder warten , lass dir diese innige Zeit nicht vermiesen – von nichts und niemandem- du bist niemandem
      Rechenschaft schuldig wie lange Du stillst. Ich finde das toll, wie du das machst und denke,dass Kritik vielleicht
      oft auch Neid ist – also auch von mir
      eine große Portion LMAA Gefühl für
      Dich und alles Liebe,
      Susanne

  9. Was sind denn das für Arschlöcher entschuldige meine Wortwahl?
    Ich hab hier nur eine gehabt die ab dem sechsten Monat genervt hab, ich konnte aber die Zündung einstellen so stark bin ich.

    Selbst finde ich es sehr schade, dass ich nicht doch länger gestillt habe.
    Du machst das ganz toll

  10. toller Post! ich fühle mich total da rein , weil auch ich (vor allem von meiner Mutter und kinderlosen (!!!) Freunden ) damals ständig schief angeschaut wurde , dabei waren es „nur“ 10 Monate. genauso mit dem Familienbett. wieder hauptsächlich die kinderlosen Freunde mit der hochgezogenen Augenbraue. meine Taktik ist auch der Themenwechsel. leider. und auch das nachtragen, bis denn da endlich der Nachwuchs kommt, denn dann bin ich mal sehr gespannt auf deren Methoden.
    Mach weiter so. Denn es ist ja nicht so das du sie zum stillen „zwingst“ sondern sie braucht es eben einfach noch. Ich finde deine Rücksicht auf ihre Bedürfnisse, die ja doch sehr unterschiedlich sind , wundervoll und bewundernswert!

  11. Liebe Emma

    Du machst das ganz wunderbar. Ich verstehe auch nicht, warum so viele Leute finden, dass man nach 6 Monaten nicht mehr stillen sollte. Ich kenne keine Mutter, die nach 6 Monaten auf einmal nur noch Brei und die Flasche gibt.
    Ich selber habe meine Erste 13 Monate gestillt, zuletzt nur noch am Morgen. Dann wurde ich wieder schwanger und hab dann auf ein Morgenfläschchen umgestellt.
    Meine Zweite ist jetzt 8 Monate alt und keine Breiliebhaberin. Da ist es für mich aber selbstverständlich, weiter zu stillen. Sie isst mittlerweile Mittags und Nachmittags Brei, die anderen Mahlzeiten stille ich. Aber ich habe dankbarer Weiße keine Leute in meiner Bekanntschaft, die das komisch finden (oder sie sagen es Nicht)

    Aber wie dem auch sei, die vielen Kommentare hier zeigen zum Glück, dass du nicht allein bist und ich finde es wirklich toll, dass du als Zwillingsmami stillst.

    Liebe Grüsse
    Miriam

  12. Liebe Emma,
    auch ich habe meinen Sohn 17 Monate lang gestillt (jetzt ist er 19 Monate alt) und ich habe es sehr genossen. Am Ende hat er sich quasi selbst abgestillt und das war auch für mich OK so, auch wenn da irgendwie ganz viel Traurigkeit mit dabei war, so war es doch eine kleine Entlastung vor allem durch den Arbeitseinstieg. Schiefe Blicke habe ich zwar auch geerntet, aber zum Glück gab es nie abwertende Kommentare. Vielleicht liegt das bei uns auch an der Vorgeschichte. Der Kleine kam fast 3 Monate zu früh und von allen Ärzten wurde nur bestätigt, dass die Muttermilch für ihn besonders wichtig ist (das soll jetzt natürlich niemanden angreifen, der sein Frühchen nicht gestillt hat/stillen konnte). Aber ich hab mich oft mit der Meinung unserer Kinderärztin gerechtfertigt, die mich darin bestärkte, so lange zu stillen, wie es für mich in Ordnung ist. Dann haben die anderen einfach nichts weiter dazu gesagt, und das ist immerhin besser, als abwertend zu sein.
    Ich lese deinen Blog sehr gern, bin eigentlich stille Mitleserin und hab dich damals gefunden, als ich selbst schwanger war. Mach weiter so und ich bewundere dich im Übrigen sehr, dass du die beiden Mäuse gestillt hast/stillst (Ich hab da kleinere Erfahrungen mit, da ich mit 16 Jahre große Schwester von Zwillingen wurde und bei meiner Mum hat das mit dem Stillen so gar nicht funktioniert).

    Jetzt ist mein Text ganz schön lang geworden, aber ich wollt mich nun auch mal zu Wort melden 😉
    Liebe Grüße
    Lisa

  13. Mein Märzmädchen wird ebenfalls gestillt werden – so es denn klappt. Ich finde, stillen ist die beste, einfachste, natürlichste (und günstigste) Art, sein Baby zu ernähren. Trotzdem wäre ich nie auf die Idee gekommen, meine nicht-stillenden-Freundinnen deshalb zu kritisieren, obwohl einige von ihnen sich bewusst vorher gegen das stillen entschieden hatten. Das ist deren Sache, deren Kind und basta!

    Ich finde es schade, dass so viele Menschen einen negativen Kommentar zu etwas abgeben, was sie eigentlich überhaupt nichts angeht! Das ist nicht nur beim Stillen so, sondern in vielen anderen Bereichen ebenfalls.

    Lass dich nicht verunsichern. Wenn du der Meinung bist, dass du und M noch weiter stillen möchtest, dann tu das. Schief ansehen werden dich die Leute immer. Bei uns im Schuppen hängt ein Spruch: „Do wat Du wullt, de Lüüd snackt doch.“ Man kann es eben nicht jedem recht machen. Warum sollte man auch?

    Liebe Grüße
    Kaya

  14. Pingback: Bewegung | Zuckerschnuten

  15. Liebe Emma,

    Danke, danke, danke und danke.
    Diese nicht genug Mut haben Geschichte kenne ich zu gut. Ich habe nun auch schon oft überlegt einfach zu lügen, wenn mich jemand fragt, ob die Fee mit ihren 8,5monaten (eindeutig BABY) noch gestillt wird. Diese Blicke, Stirnrunzeln, Augenbrauen hochziehen und Kommentare sind anstrengend und lassen zweifeln an dem was man selbst für sich als gut und richtig empfindet.
    Jedem dem was er gut findet, ich verurteile auch keine Frau die gar nicht stillt, nur kurz stillt oder oder oder vielleicht sogar nach 4 Monaten das Baby bei Oma lässt um zu feiern, nein da wird nicht gestirnrunzelt nee das ist ok. Aber stillen und seine Kinder bei sich zu haben ohne immer und ständig die Piste, das Kino oder das Restaurant unsicher zu machen ist NICHT in Ordnung. Das macht mich wütend und traurig.
    Den Buben stillte ich genau aus dem Grund exakt 6monate und hörte von heut auf morgen auf, das war weder gut für ihn noch für mich, aber dieses Mal bin ich schlauer :))

    Und das genau aus den selben Gründen wie du…ohne diese kleine feine Internetblase wäre so einiges sehr viel schwerer. ❤️❤️❤️

    Glg Steffi

  16. Mal ehrlich, was interessieren dich die Meinungen von Anderen ? Lass sie doch reden/denken was sie wollen. Hauptsache es passt für dich/euch. Mehr zählt nicht.

    Ich habe 10 Monate voll gepumpt – was denkst du wie oft ich doof angemacht wurde. So what. Meine Sache. Zudem schläft Knödelchen noch immer in unserem Bett, weil sie es eindeutig braucht. Und ? Geht nur meine Frau und mich was an.

    Da rein da raus.

    Du machst das toll !! Hätte das Stillen bei uns geklappt, würde ich das sicher auch noch tun, denn Knödelchen ist ein Milchmädchen was noch immer, welch Graus, viel Flaschen bekommt 🙂

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