Jahresrückblick 2014

1. Ganz grob auf einer Skala von 10, wie war dein Jahr?

Puh, 2014 und ich hatten es wirklich nicht leicht miteinander. Lieb gemeinte vier Punkte?

2. Zugenommen oder abgenommen?

Ehrlich gesagt vermeide ich die Waage gerade, ich bin ziemlich sicher, dass ich zugenommen habe. Zumindest behaupten das die Kleidungsstücke, die nicht mehr passen. Leider kompensiere ich Stress gerade nur mit Essen, und Stress gibt es hier reichlich. Tja nun.

3. Haare länger oder kürzer?

Etwa gleich lang, würde ich meinen.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Weitsichtiger, zumindest was den Blick in die Zukunft betrifft. Meine Augen? Tja, hmmm. Ich muss dringend einen Termin beim Augenarzt machen. Irgendwann. Vielleicht.

5. Mehr Kohle oder weniger?

Mehr. Das Gesetz zum Elterngeld für Zwillinge hat sich verändert, so dass ich mehr bekomme. Außerdem bekomme ich seit August auch Betreuungsgeld. Es war eine gute Idee, das Elterngeld auf zwei Jahre auszahlen zu lassen.

6. Besseren Job oder schlechteren?

Da gab es keine Veränderung, leider.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Weniger.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?

Außer neuen Erkenntnissen und Wegweisern, nichts.

9. Mehr bewegt oder weniger?

Mehr. Diese kleinen Flitzkinder sind aber auch schnell!

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Puh. Eine? Glaub ich?

11. Davon war für Dich die Schlimmste?

Die eine. Ich fühlte mich arg krank, der Wundermann musste aber arbeiten und ich den Tag trotzdem irgendwie überstehen. Das war ziemlich hart.

12. Der hirnrissigste Plan?

Hirnrissig? Nö, da gab es nichts. Nur viele berufliche Pläne, in die ich jede Menge Zeit investierte, die sich dann aber zerschlugen. Schluchz.

13. Die gefährlichste Unternehmung?

Übermüdet Auto fahren.

14. Die teuerste Anschaffung?

Den Therm.omix. (Ja, wir haben jetzt auch einen).

15. Das leckerste Essen?

Unser Hochzeitstagsessen im Lieblingsrestaurant.

16. Das beeindruckendste Buch?

Ich sollte mich schämen. Außer der Blogs, die ich lese, habe ich, glaube ich zumindest, nichts gelesen. Ich! Die sonst durchaus ein bis zwei Bücher die Woche las.

17. Der ergreifendste Film? 

Film? Höhöhö. Ich schlafe lieber.

18. Die beste CD?

Hmmm. Gerade mag ich You&Me.

19. Das schönste Konzert?

Die Beatsteaks. \o/

20. Die meiste Zeit verbracht mit?

Den Wundermädchen.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?

Mir selbst.

(Klingt das Blöd? Ach, ist mir egal. Es ist eben so. Die wenigen Minuten nur mit mir allein, die sind einfach selten und kostbar und schön.)

22. 2014 zum ersten Mal getan?

Den Geburtstag meiner Kinder gefeiert.

23. 2014 nach langer Zeit wieder getan?

Abends ausgegangen. Mit dem Wundermann.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Den epileptischen Anfall von M.
Schlafmangel.
Den Krankenhausaufenthalt mit M., getrennt von A. und dem Wundermann.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Die Stadt von meinem Businessplan, damit sie den Denkmalschutz zugunsten barrierefreiem Umbau lockern. Hat nicht funktioniert.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Das Survivalwochenende für den Wundermann.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Oh Gott. Ganz im Ernst? So richtig schön beschenkt worden bin ich schon lange nicht mehr, außer ich habe ganz konkret etwas gewünscht. Ich muss da wohl an mir und meinen Erwartungen arbeiten.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Geh schlafen, ich schaff das schon hier.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

Ich heirate dich jederzeit wieder.

30. Dein Wort des Jahres?

Schlaf.

31. Dein Unwort des Jahres?

Nein.

32. Deine Lieblingsblogs des Jahres?

Könnt ihr alle im Blogroll nachlesen. 🙂

Ihr Lieben,

ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und wünsche euch, dass viele viele Herzenswünsche wahr werden. Auf ein Jahr, an dass wir uns gern erinnern werden!

Eure Emma

(die leider nicht mehr weiß woher diese Idee stammt. Wer es weiß: Gern verlinken!)

Jahresrückblick 2012

Jahresrückblick 2013

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Schnee

Der erste Schnee, der liegen bleibt und den meine Kinder das erste Mal so richtig erleben. Freude und Unmut zugleich, schwarz und weiß, wie Zwillinge eben sein können.

M. liebt ihn und war kaum wieder ins Haus zu bekommen. A. hasst ihn und wollte auf keinen Fall hinaus. Nicht auf Papas Arm, nicht auf Mamas Arm. Schnee darf sie auf keinen Fall berühren. Schneeflocken scheinen gefährlich und der weiße Teppich da draußen bedeutet akute Lebensgefahr. Schnee versetzt sie in Panik. Hysterische Panik.

Das hatte ich mir irgendwie auch anders vorgestellt.

Lieber Wundermann,

zehn Jahre sind es nun. Zehn Jahre Du&Ich, im zweiten Anlauf.

Wir haben so viel gemeinsam erlebt. Es waren harte, schöne Zeiten. Voller Liebe, voller Emotionen, voller Leben.

Gerade hat das Leben uns sehr im Griff, gerade sind wir weniger Du&Ich. Das macht aber Nichts, denn wir sind noch immer Du&Ich. Unser Fundament ist stark, solange wir gemeinsam sind.

Mein liebster Wundermann,

ich liebe dich. Mehr Worte braucht es nicht.

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Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit hat einen besonderen Zauber, für mich noch einmal mehr, seit die Wundermädchen bei uns sind.

Ich liebe es zu schenken, die Freude in den Gesichtern zu sehen und es ist auch immer ein bisschen Nervenkitzel, ob ich wohl das Richtige gefunden habe.

Besonders für die Kinder finde ich es schwer. Was ist das Richtige? Womit spielen sie länger als nur ein paar Stunden? Ich persönlich finde ja, Weniger ist Mehr. Wir haben viel Familie und alle wollen den Kindern etwas schenken. Dieses Jahr entschieden wir uns, dass wir den Kindern eine Spielküche schenken. Die Küche bekamen sie von uns, die Familie durfte Zubehör schenken. Aber in Maßen. Das hat ziemlich gut funktioniert und die Kinder sind völlig begeistert von ihrer neuen Küche.

Die Auswahl der richtigen Geschenke ist schwer. Tchibo bot im Oktober einen Tchibo ideas Spiel-Workshopi für 20 Kinder an, der unter dem Motto „Was spielst du am Liebsten?“ stand. Die Jungen und Mädchen durften das Spielzeug ausprobieren, welches Tchibo in der Vorweihnachtszeit angeboten hat. Auch nächstes Jahr wird wieder ein entsprechender Workshop in Hamburg stattfinden, für den sich jeder bewerben kann.

Dieser Film entstand zum Beispiel beim diesjährigen Workshop:

Vielleicht habt ihr Lust nächstes Jahr dabei zu sein? Behaltet es im Auge, Tchibo wird rechtzeitig den Bewerbungszeitraum bekannt geben. Wir werden uns auch bewerben.

Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit Tchibo.