Anekdötchen aus der Nacht

Sie schlief ein, völlig erschöpft von der nachmittäglichen Gartenparty, bei der wir auch zu Abend aßen. Sie schlief unruhig, wälzte sich, verlor dauernd ihren Schnuller und fand ihn nicht wieder. Dann war sie ab 21 Uhr wach. Sie trank 240ml Wasser, erklärte dauernd „Popo! Da!“ und zeigte auch auf solchen. An der Front gab es aber beim besten Willen nichts zu entdecken. Langsam war ich genervt und müde, ich bin noch stark erkältet und meine Geduld macht mit meiner Gesundheit gerade ausgiebig Urlaub. Um 23.30Uhr stand ich völlig entnervt auf und schmierte meinem Kind ein Brot, ich weiß selber nicht, warum. Das inhalierte sie, rollte sich zufrieden zusammen und schlief. Was das allerdings mit ihrem Popo zu tun hat, muss sie mir bei Gelegenheit noch erklären.

(A. sagt seit zwei Wochen mit dem Wort „Popo“ und darauf zeigen, dass sie gewickelt werden muss. Und sie sagt schon sehr lange „namnam“, wenn sie Hunger hat. Warum der Hunger letzte Nacht im Popo saß wüsste ich sehr gern.)

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2 Kommentare zu “Anekdötchen aus der Nacht

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